Dienstag: Martin Caparros Großreportage über den Hunger im Kreisky Forum

Am Dienstag, 17. November habe ich in meiner Reihe „Genial dagegen“ im Kreisky Forum den argentinischen Autor Martin Caparros mit seinem Buch „Der Hunger“ zu Gast.

Kreisky Forum, Armbrustergasse 15, 1190 Wien – 19 Uhr

Hier zur Einstimmung ein paar Takte über das Buch:

»Wie zum Teufel können wir weiterleben, obwohl wir wissen, dass diese Dinge geschehen?«

Fünf Jahre hat Martín Caparrós den ganzen Globus bereist, um diese Schande zu kartografieren: Er war in Niger, wo der Hunger so aussieht, wie wir ihn uns vorstellen; in Indien, wo mehr Menschen hungern als in jedem anderen Land; in den USA, wo jeder Sechste Probleme hat, sich ausreichend zu ernähren, während jeder Dritte unter Fettleibigkeit leidet; in Argentinien, wo Nahrungsmittel für 300 Millionen Menschen produziert werden, obwohl sich viele Bürger kein Fleisch mehr leisten können.

Am Ende dieser Reise steht ein einzigartiges Buch: Großreportage, Geschichtsschreibung und wütendes Manifest. Der Hunger, so Caparrós, ist keine Naturkatastrophe, die schicksalhaft über die Menschen hereinbricht. Der Hunger ist der krasseste Ausdruck der gigantischen sozialen Ungleichheit in einer Welt, in der das reichste Prozent mehr besitzt als alle anderen zusammen.

 

Termine: Innsbruck, Yanis Varoufakis an der WU, Colin Crouch im Kreisky-Forum, Buch-Wien…

Ein paar Termine habe ich in den kommenden Tagen, zu denen ich gerne einladen möchte:

Treibhaus 2

Am Montag, 2. November, habe ich meinen zweiten „Wort zum Montag“-Abend im Innsbrucker Treibhaus. Diesmal steht der Abend unter dem Motto: „Hass durch Liebe vergelten – oder doch besser: „Schlagt die Verhetzer wo ihr sie trefft“!?

19.30 im Treibhaus im Innsbruck.

Dienstag, 3. November. Diesmal hänge ich noch einen Tag in Innsbruck an, um auf der Universität über meine Griechenland-Recherchen zu berichten. Auf Einladung von Gras und Junger Grüner rede ich über „Syrizas Griechenland“.

Wann: Dienstag, 03.11., 19:00Wo: Hörsaal 3, GeiWi, Innrain 52

Mehr dazu hier.

Yanis Varoufakis

Am Mittwoch, den 4. November, steigt dann der Großevent mit Yanis Varoufakis im Audimax der WU, Wirtschaftsuniversität Wien, eine Koproduktion gewissermaßen von Kreisky-Forum, Roter Börsenkrach (RBK), Gesellschaft Plurale Ökonomik Wien, und Mastervertretung VW.Sozök.SEEP (WU). Leider sind schon alle Plätze voll, es gibt aber noch Plätze in Live-Stream-Hörsälen.

Robert Misik: Was Linke denken. Ideen von Marx über Gramsci zu Adorno, Habermas und Foucault. Picus Verlag, 14.90 €
Robert Misik: Was Linke denken. Ideen von Marx über Gramsci zu Adorno, Habermas und Foucault. Picus Verlag, 14.90 €

Am Donnerstag, den 5. November spreche ich über mein jüngstes Buch „Was Linke denken“ im Bund Sozialdemokratischer Akademiker (BSA), 19 Uhr, 1010 Wien, Landesgerichtsstraße 16

Am Dienstag, 10. November habe ich im Kreisky Forum dann unseren Freund Colin Crouch zu Gast, der sein Buch „Die bezifferte Welt“ präsentiert und zur Debatte stellt. 19 Uhr, Kreisky-Forum, Armbrustergasse 15, 1190 Wien.

Am Mittwoch, dem 11. November, gehts dann mit „Was Linke denken“ raus nach Rudolfheim-Funfhaus, um 19.30 lese ich da in der Johnstraße 59, bei der „Jungen Sektion“ der SPÖ des Bezirks. Näheres hier.

Am Donnerstag, dem 12. November, spreche ich auf der Wiener Buchmesse um 11:30 auf der ORF-Bühne über mein Buch „Was Linke denken“

Termine dieser Woche: Innsbruck, Frankfurt, Linz

Picus Linke 2Ich erlaube, zu meinen Veranstaltungen in dieser Woche einzuladen:

Montag, Innsbruck

Heute, Montag, 12. Oktober, spreche ich in Innsbruck im „Treibhaus“ – im Rahmen meiner monatlichen Serie „Wort zum Montag“. Diesmal geht es natürlich um den Ausgang der Wien-Wahl, und gleichzeitig ist dieser Abend die Innsbrucker Präsentation meines Buches „Was Linke denken“

Donnerstag, Frankfurt, Buchmesse

Dann geht es nach Frankfurt, wo ich bei der Buchmesse zwei öffentliche Gesprächstermine habe. Und zwar am Donnerstag, den 15. 10. zunächst um 9:30 – da gibt es eine Lesung aus „Was Linke denken“ (Halle 4.1, C37), und um

13:30 Uhr diskutiere ich am Stand des „Vorwärts“ mit der SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi. (Halle 3.0, B 153)

Samstag, Linz

Am Samstag, 17. 10., bin ich zu Gast bei der Konferenz der SJ-Linz, die diesmal unter dem Motto „Refugees Welcome“ steht. Mein Talk wird selbiges Thema haben. Altes Rathaus, Hauptplatz, Linz, 15 Uhr

 

Termine: Buchvorstellung in Graz, Harald Schumann im Kreisky-Forum

Ein paar spannende Veranstaltungen der nächsten Wochen: 

1.) Mittwoch, 30. September, Wien. Im Club 20 der SPÖ-Brigittenau diskutiere ich zum Thema „Quo Vadis Sozialdemokratie? Europa, Österreich, Wien“. 19 Uhr im Cafe Vindobona am Wallensteinplatz.

2.) Graz, Donnerstag, 1. Oktober. Um 18.00 präsentiere ich in der Grünen Akademie in Graz mein Buch „Was Linke denken“. Kaiser-Franz-Josefs Kai 70. Nachher gehn wir alle zur „Proletenpassion“, die zufällig mit der Tourversion an dem Abend in Graz Station macht.

3.) 5. Oktober – Harald Schumann im Kreisky-Forum. Am 5. Oktober um 19 Uhr habe ich im Kreisky Forum den wunderbaren Berliner Journalisten Harald Schumann zu Gast, der über „Lügen und andere Wahrheiten – die deutschen Mythen in der Eurokrise“ spricht. Harald Schumann hat zuletzt etwa mit seiner Dokumentation „Macht ohne Kontrolle – Die Troika“ für Aufsehen gesorgt.

4.) am 8. Oktober spreche ich im Rahmen der „Ding-Akademie“ im Volkskundemuseum, es wird ein Wirtschaftsabend mit Marx-Lektüre. (Vorsicht: Nicht abschrecken lassen, wird kein Lesekreis, sondern ganz locker 🙂 )

5.) Innsbruck, 12. Oktober, Treibhaus. In diesem Herbst werde ich ein mal pro Monat im Treibhaus in Innsbruck gastieren – und zwar immer Montags. Das „Wort am Montag“ wird immer an aktuellen politischen und kulturellen Fragen aufgehängt sein, „Levitenlesen inklusive“, wie im Programm versprochen 🙂 Treibhaus, 19.30 Uhr

6.) Hallstadt, 25. Oktober. Da spreche ich zum Abschluss des diesjährigen Momentum-Kongresses über „Kaputtalismus“ und andere Zeittendenzen. Kurze Keynote, dann ein Gespräch mit Barbara Blaha.

7.) Innsbruck, 2. November. Der November-Montag im Treibhaus.

8.) Innsbruck, 3. November. Für die Grünen/Fachschaftslisten an der Uni-Innsbruck hänge ich diesmal einen Tag an und spreche Abends an der Uni über die aktuellen Entwicklungen in Griechenland.

9.) 4. November in Wien – Yanis Varoufakis kommt auf Einladung von Kreisky-Forum, Roter Börsenkrach und anderen nach Wien. Vortrag und Diskussion im Audimax der Wirtschaftsuniversität.

10.) 10. November in Wien – Colin Crouch kommt in einer Kooperation von Buchmesse Wien und Kreisky-Forum in meine Reihe „Genial dagegen“ und stellt sein Buch „Die bezifferte Welt – Wie die Logik der Finanzmärkte das Wissen bedroht“ vor. 19 Uhr, Kreisky Forum

Harald Schumann über „Macht ohne Kontrolle“ in der AK

Kommenden Montag habe ich ja im Kreisky-Forum eine Reihe hochkarätiger Gäste aus Griechenland und Spanien (Näheres hier). Jammerschade, dass sich oft die interessantesten Dinge Konkurrenz machen. Aber vielleicht hat der eine oder die andere Montag Abend gar keine Zeit, dafür aber noch am späten Nachmittag einen Time-Slot: Da gäbe es  eine tolle Veranstaltung in der AK-Wien: Filmschauen und dann diskutieren mit dem grandiosen Journalisten Harald Schumann!

AK Schumann

15. Juni im Kreisky Forum: Syriza, Podemos und neue linke Allianzen in Europa.

Changing

Kommenden Montag habe ich in meiner Reihe „Genial dagegen“ im Kreisky-Forum gleich drei hochinteressante Gäste aus Griechenland und Spanien zu Gast.

„Changing Europe – Syriza, Podemos & New Progressive Alliances“, lautet der Titel unter dem wir der Frage nachgehen werden, inwieweit die neuen linken Bewegungen Teil einer größeren progressiven Allianz in Europa sein könnten – und wie man eine solche zustande bekommt.

Begrüßen darf ich dabei:

Theodoros Paraskevopoulos – der Ökonom berät die Syriza-Regierung und -Parlamentsfraktion.

Maria Eleni Koppa – sie ist Professorin an der Athener Universität und saß bis 2014 für die sozialdemokratische PASOK im Europaparlament

Monica Clua-Losada – sie ist Universitätslehrerin in Barcelona undMitbegründerin und Aktivistin der Bewegung gegen Zwangräumungen und Zwangsversteigerungen in Spanien.

Montag, 15. Juni, 19 Uhr – Kreisky-Forum für Internationalen Dialog

Armbrustergasse 15, 1190 Wien 

 

Freitag, 22. Mai spreche ich in Innsbruck über „Mainstream-Journalismus“

Kommenden Freitag bin ich mal wieder im schönen Innsbruck. Auf Einladung des dortigen freien Radios „FREIRAD“ geht es bei dem Abend um „Medien in der Postdemokratie – Alternativen zum Mainstream-Journalismus“.

Gemeinsam mit mir wird Kollege Stefano Liberti sprechen (naja, nicht gemeinsam, wir reden sicher nacheinander…), einer der wichtigsten investigativen Journalisten Italiens.

22.Mai 2015
18:30 Uhr
Ort: Die Bäckerei – Kulturbackstube
Dreiheiligenstraße 21 a
Innsbruck

Donnerstag, Kreisky-Forum: Gisela Burckhardt über Zwangsarbeit zu Billiglöhnen in der globalen Textilindustrie

Donnerstag, 21. Mai, 19 Uhr: Gisela Burckhardt im Kreisky-Forum über Edle Labels, Billige Mode.

Eines wissen wir alle, auch wenn wir gelegentlich die Gedanken daran verdrängen: Die billigen Klamotten, die wir kaufen, können nur deshalb so billig sein, weil sie unter unmenschlichen Bedingungen, in stickiger Enge von Menschen produziert werden, die für endlose Arbeitszeiten einen Hungerlohn bekommen. Was aber nicht so bekannt ist: bei teuren, edlen Marken ist das nicht sehr viel anders.

Die deutsche Aktivistin und Autorin Gisela Burckhardt hat genau recherchiert, unter welchen Bedingungen Marken wie Tommy Hilfinger, Hugo Boss und andere ihre Produkte herstellen. Die Ergebnisse ihrer Recherche hat sie in ihrem Buch zusammengefasst:

TODSCHICK. EDLE LABELS, BILLIGE MODE – UNMENSCHLICH PRODUZIERT

Hier ein paar Takte aus dem Klappentext:

Es ist ein verhängnisvoller Irrtum: Wenn wir Markenmode kaufen, glauben wir, der höhere Preis sei durch eine bessere Qualität gerechtfertigt – auch bei den Produktionsbedingungen. Für die Edelmarken sterben doch bestimmt keine Textilarbeiterinnen in Bangladesch … Falsch! Auch teure Modelabels lassen ihre Ware unter erbärmlichsten Bedingungen fertigen. Hauptsache billig, selbst wenn es Menschenleben kostet. Ein Buch über das dunkle Geheimnis edler Modemarken – Anklage und Hoffnung zugleich, denn wir können die Textilfirmen zu verantwortlichem Handeln zwingen!

In einem Interview zu dem Buch räumt die Vorstandsvorsitzende des feministischen Netzwerks FEMNET noch mit einigen anderen Mythen auf:

Würde die Kleidung in deutschen Geschäften teurer, wenn die Arbeiterinnen in den Produktionsländern doppelten Lohn bekämen?
Burckhardt: Der Lohnanteil am Verbraucherpreis Textilien liegt im Umkreis von wenigen Prozent. Daran sieht man, dass selbst eine Verdoppelung kaum Auswirkungen hätte. Außerdem könnte Hugo Boss die Preise stabil halten und den Arbeiterinnen höhere Löhne aus seinem Gewinn bezahlen. Schließlich betrug die Umsatzrendite im vergangenen Jahr 23 Prozent.

Am kommenden Donnerstag habe ich Gisela Burckhardt in meiner Reihe „Genial dagegen“ im Kreisky Forum zu Gast. 

„Eine neue europäische Linke?“ – Katerina Notopoulou (Syriza) im Kreisky-Forum

Dienstag, 5. Mai, 19 Uhr Bruno Kreisky Forum: ein Gespräch mit Katerina Notopoulou und mir über Syriza, die Probleme der Regierung und solidarische Basisbewegungen von unten.

KaterinaKommenden Dienstag darf ich Sie wieder einmal in meine Reihe „Genial dagegen“ ins Kreisky-Forum einladen. Und ich freue mich, einen ganz besonderen Gast begrüßen zu dürfen: Katerina Notopoulou aus Tessaloniki. Damit eröffnen wir auch eine lose Gesprächsreihe mit dem Übertitel: „Eine neue europäische Linke?“

Katerina Notopoulou ist Mitglied des ZK von Syriza und kandidierte bei den Wahlen im Januar für das griechische Parlament (das Mandat, um das Katerina in Tessaloniki kämpfte, hat die Partei knapp nicht gewonnen). Gleichzeitig ist sie aber auch Aktivistin verschiedener Grassroots-Organisationen, etwa einer der Organisatorinnen der „Klinik der Solidarität“. Sie arbeitet auch selbst als Psychotherapeutin.

Dazu muss man wissen: Aufgrund des radikalen Sparprogramms sind Millionen Griechen ohne Krankenversicherung. Gleichzeitig wurden tausende Ärzte gekündigt und Spitäler aufgelassen. Aktivistengruppen wie die „Klinik der Solidarität“ organisieren nun, dass Ärzte unversicherte Bürger gratis behandeln, sie sammeln Geld für die Aufrechterhaltung des Betriebs und für Medikamente. Insgesamt sind daran hunderte Menschen beteiligt. Im ganzen Land gibt es mittlerweile solche „Solidaritätskliniken“. „Eine neue europäische Linke?“ – Katerina Notopoulou (Syriza) im Kreisky-Forum weiterlesen

Desaster-Angie und das Euro-Drama – darüber spreche ich Mitte Mai in Dresden und Chemnitz

„Supermarkt Europa. Vom Ausverkauf unserer Demokratie.“

8 Jahre Finanzkrise, und nun auch schon 5 Jahre sogenannte „Euro-Krise“ – das sind Jahre fatal falscher Politik. Erst eine „Bankenrettung“, die de fakto eine Vermögendenrettung auf Kosten der Steuerzahler war, dann eine Euro-Rettung, die primär eine Bankenrettung auf Kosten der Griechen, der Spanier, der Iren, der Portugiesen und sekundär auf Kosten aller Eurozonen-Steuerzahler war. Bankenregulierung dagegen – blieb im Halbgaren stecken. Neukonstruktion der dysfunktionalen EU-Institutionen – keinen Millimeter ging etwas weiter. Hauptverantwortlich dafür ist die Politik von „Desaster Angie“ Angela Merkel. Und wenn sich die Bevölkerung beginnt, wie etwa in Griechenland, gegen diese Politik aufzulehnen und eine neue Regierung wählt, dann tun die herrschenden Eliten alles, um diese Regierung auflaufen zu lassen und einen Kollaps herbeizuführen.

Über die fatal falsche Politik des Eurozonen-Establishments in den vergangenen Jahren spreche ich unter dem Titel:

Supermarkt Europa – Vom Ausverkauf unserer Demokratie

in knapp zwei Wochen auf einer kleinen Tour durch Sachsen und zwar in

Dresden:

Montag, 11. Mai 2015, um 19 Uhr; Societaetstheater – An der Dreikönigskirche 1a 

und in

Chemnitz:

Dienstag, 12. Mai 2015, 19 Uhr, in der VHS im Tietz, Veranstaltungssaal, Moritzstraße 20

Veranstalter ist jeweils die Friedrich-Ebert-Stiftung, in Kooperation mit VHS, DGB ua.

24. März WU-Wien: „Partizipation. Königsweg in die Nachhaltigkeit oder pseudodemokratischer Albtraum?“

Kommende Woche bin ich Keynote-Speaker bei den regelmäßigen „Nachhaltigkeitskontroversen“ an der WU-Wien.

Dabei werde ich über den Nutzen und Nachteil von Partizipationsmodellen sprechen.

Wird die Demokratie wirklich besser, wenn – um das provokativ zu formulieren – jeder Depp immer zu allem seinen Senf dazu geben darf? Sind Parizipationsmodelle notwendigerweise ein Zugewinn an Demokratie – oder entscheiden dann die, die besser wissen, wie sie sich Gehör verschaffen können, also beispielsweise gut vernetzte Bobos? Oder gar die, die am meisten Zeit haben – beispielsweise die Rentner, während die alleinerziehende Mutter wohl eher nicht ihre Zeit bei Bürgerversammlungen versitzt?

Um das weniger provokant zu sagen: Manche Partizipationsmodelle sind der Demokratie förderlich, andere womöglich eher nicht. Über all diese Fragen möchte ich im Detail an diesem Abend nachdenken.

Die vierte Folge der Reihe „WU-NachhaltigkeitsKontroversen“ fragt, welche Chancen und welche Risiken mit einem Mehr an Partizipation verbunden sind. Hauptreferent ist Robert Misik, Journalist und Sachbuchautor aus Wien. Mit ihm diskutieren WU-Professor Michael Meyer, Michaela Moser, FH-Professorin an der FH St. Pölten, und Rita Trattnigg, freie Forscherin und Prozess-Begleiterin.

24. 03. 2015, 18:30, Campus WU, LC, Festsaal 1