„An die Wand gefahren“

Vor zwanzig Jahren war Jeffrey Sachs der Jungstar der neoliberalen US-Ökonomen. Heute will er die Welt retten, bevor ihr die Ressourcen ausgehen. Globale Lebensmittelkrise, Ölkrise, Klimawandel – alles lösbar, so Sachs’ Credo. Im profil-Gespräch plädiert der Harvard-Ökonom und UNO-Sonderberater für Mikrokredite an arme Bauern, für Solar- und Nuklarenergie und vor allem für einen neuen internationalen Kooperations-Ethos. profil, 2. Juni und taz, 31. Mai 2008

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