Ein Ausblick auf das Jahr 2029

Aus Anlass des 25. Geburtstags der taz – eine kleine Utopie 25 Jahre nach vorne: Die Vereinten Nationen haben eine große Karriere gemacht – der Sicherheitsrat fungiert als effektive Weltregierung. Aber er muss sich endlich selbst Legitimität schaffen und aufhören, auf längst anachronistischen politischen Einheiten zu ruhen. taz, April 2004

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Die Mitte rückt westwärts

Für den Westen war der Osten der Traum von der Flucht aus der langweiligen Posthistorie. Dass dessen Einwohner gar nicht in einem History-Park leben wollten, konnten wir nicht verstehen. Und übersahen darum fast, welch grandioses historisches Ereignis der Beitritt der zehn neuen EU-Mitglieder darstellt. Falter, April 04

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Urbaner Ausnahmezustand

Ein Lob dem 1. Mai. Mag der "Feiertag des Proletariats" auch zu einem Volksfest geworden sein, so stellt er doch einen Eingriff in den öffentlichen Ablauf des Stadtlebens dar. Er irritierte Routinen und lässt die Ahnung entstehen, dass die Dinge nicht unbedingt so ablaufen müssen, wie sie immer ablaufen. taz, 1. Mai 2004

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Wie Private Lynndie England das amerikanische Imperium zerstörte

Der Wahrheit der Bilder wird man mit Relativierungen nicht beikommen. Lynndie England, wie sie einen nackten Gefangenen an der Leine führt – dieses, und die anderen Bilder, werden diesen Krieg entscheiden. Falter, Mai 2004

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„Die Amerikaner sind geschockt“

Der US-Politologe Michael Mann meint, dass der Krieg im Irak mit einem Abzug der US-Truppen enden wird, der einer Niederlage gleichkommen dürfte – und fürchtet, dass John F. Kerry es trotzdem schwer haben wird, das Desaster zu seinem Vorteil zu nutzen. Falter, Mai 2004

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„Mangel an Respekt macht zornig“

 

 

Ryszard Kapuscinski, der vielleicht grandioseste Reporter der Gegenwart, über das Desinteresse des Westens an der Dritten Welt, die Akkumulation von Demütigungen, die die unterentwickelten Gesellschaften erfahren und warum er auch mit 72 Jahren noch sein Leben riskiert. Falter & taz, Mai 2004

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