Weltexklusiv: Die wirkliche Wahrheit hinter dem Brangelina-Drama

Plus: Es gibt einen neuen globalen Konsens in der Wirtschaftstheorie – und der ist nicht neoliberal. – FS Misik 461

Nach Finanzkrise, acht Jahren Depression und Stagnation und jetzt mit der doppelten Katastrophe – Brexit-Votum und Trump-Kandidatur – findet eine „stille Revolution“ statt, schreibt das US-Magazin „Vox“: Ein neuer linksliberaler Konsens setzt sich in der Wirtschaftspolitik durch. Mehr öffentliche Investitionen, eine Rehabilitierung des Staates, gesunde Skepsis gegenüber sogenannten „Märkten“. Die bedeutendsten Ökonomen der Gegenwart haben diesen neuen Konsens etabliert, mit unzähligen Studien, mit Büchern, mit populären Interventionen – Leute wie Thomas Piketty, Paul Krugman, Joseph Stiglitz, Marianna Mazzucatto, Branko Milanovic, James Galbraith, Robert Shiller, Dani Rodrik, aber auch die Forscher von Weltwährungsfonds und OECD. Selbst die rechtskonservative deutsche „Welt“ konstatiert schon, dass das „System am Ende ist“: „Das Brexit-Votum in Großbritannien und die Trump-Kandidatur sind ein Doppelschlag, der die herrschende Ordnung schwerer erschüttert als alle anderen Krisen, die der Westen seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion gemeistert hat.“

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