Nur Utopien sind realistisch…

Meine Rede an der Universität Bonn im Rahmen der Ringvorlesung „Nur Utopien sind realistisch“

Ein Gedanke zu „Nur Utopien sind realistisch…“

  1. „Die Kruppelbirken, die Schneelandschaften, die gro?e Weite und die Stille. Utopien sind ja Orte, zu denen wir den Ubergang nicht wissen, im Gegensatz zu Dystopien, wo wir nur abwarten mussen: Schlecht wird es von allein! Und der Titel dieses Stucks bezieht sich auf einen Sozialphilosophen, Oskar Negt. Und Oskar Negt versteht Utopien als Kraftquelle oder Handlungsquelle, dass wir uns nicht blockieren lassen durfen, dass wir den Ubergang nicht wissen, sondern dass wir im Prinzip in so einer Art Try-and-error-Verfahren darauf zugehen mussen, um uberhaupt eine gesellschaftliche Veranderung voranzutreiben und uns nicht lahmen zu lassen.“

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