„Gott behüte! Warum wir die Religion aus der Politik raushalen müssen“

"Gott behüte! Warum wir die Religion aus der Politik raushalten müssen" – mein neues Buch im Wiener Ueberreuter-Verlag. 

Karl Marx hielt die Religionen für das "Opium des Volkes". Heute wissen wir: Sie sind weniger ein Beruhigungsmittel, um die Härten des Lebens zu ertragen, sondern das Aufputschmittel der Völker – bestens geeignet, die Menschen gegeneinander aufzhetzen.
Trotzdem wird unverdrossen die "Rückkehr des Glaubens" herbeigesehnt. Die Religionen würden den Menschen Sinn geben, heißt es. Dabei sind die Religionen gefährliche Unsinn-Ressourcen. Renaissance der Religion führt zum täglichen Kleinkrieg der Kulturen, zur Konkurrenz der Fundamentalismen.
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Buchpräsentation in Wien:
26. März, um 19 Uhr im Republikanischen Klub, Rockhgasse 1, 1010 Wien
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Ein kleiner Appetizer aus dem profil findet sich hier, ein paar Überlegungen zur Frage, was denn eigentlich Religionskritik ist, hier und hier (englisch), mein Falter-Essay zur "Renaissance der Religionen" hier. Diverses zu Islam & Islamismus hier.
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Ein Gespräch, das Wolfgang Ritschl für die Ö1-Sendung "Kontext" mit mir führte können Sie hier hören.

"Gott behüte! – Der ausrufende Titel ist Programm und gleichzeitig Provokation" Der Standard, Wien.

"Wo Religion ist, meint Misik, ein kluger linker Kopf aus Österreich, da ist Eiferertum nicht weit." Der Tagesspiegel, Berlin.

"Misik gefällt sich in der Rolle des des urbanen, spätliberalen Aufklärers… Religionen sind, so Misik mit einer hübschen Pointe, weniger, wie Marx es vermutete, das „Opium des Volkes“, sondern vielmehr ein „Aufputschmittel“, mit dem die Völker „aufeinander losgehetzt werden“. " Konrad Paul Liessmann, Falter.

"Misik erweist sich immer wieder als kluger Analytiker mit überraschenden Deutungen. Dies zeigt sich auch und gerade bei der Auseinandersetzung mit der Frage nach der Kompatibilität von Demokratie und Islam. Dies sei nicht das Problem, Religionen wären grundsätzlich demokratiefähig – sofern sie ihren Machtanspruch verloren hätten." Armin Pfahl-Traughber

"Misiks Angst, der aggressive Islamismus würde gleichsam eine Fundamentalisierung des nach eigener Aussage "geläuterten" Christentums in Europa nach sich ziehen, erscheint dann eben auch recht neurotisch. Wochenzeitschrift "Das Parlament".

"Überzeugend, handfest, spannend" Jugendmagazin FM 5.

"Eine gelungene Analyse" UNIQUE.

"Einer der originellsten Diagnostiker im deutschen Sprachraum … wohltuend auf-, aber gar nicht abgeklärt" Diners Club Magazin.

"Ein Pamphlet … das Religion als Unsinn-Ressource diffamiert" Wiener Zeitung

"Misik, scharfsinniger Buchautor, hat zur richtigen Zeit das richtige Thema aufgeggriffen" The Gap.

"Darum geht’s also. Die Beseitigung des Religiösen" Academia..   

Alle Rezensionen gesammelt können Sie hier sehen.

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Im Folgenden schon einmal ein kleiner Auszug aus dem Schlusskapitel:
Gott schütze uns vor der Rückkehr der Religionen!
Jeder soll glauben, wozu er lustig ist. Nahe Verwandte von mir glauben, dass es Unglück bringt, einen Hut auf das Bett zu legen oder zurückzugehen, wenn man einmal die Wohnung verlassen hat. Damit schaden sie niemandem (außer mir, weil ich es bin, der zurückgehen muss, wenn sie etwas vergessen haben). Aber sie wollen nicht, dass alle Menschen glauben, dass Zurückgehen Unglück bringt. Sie meinen nicht, dass Menschen, die zurückgehen, Ungläubige sind, der ewigen Verdammnis preisgegeben. Sie haben um ihre Überzeugung, dass der Hut am Bett das Pech anzieht, auch keineswegs eine Fülle moralischer Imperative gruppiert, seien es sinnvollere („Du sollst keinen Hutträger töten“) oder unsinnigere („Menschen ohne Hut sind unrein“). Sie finden auch nicht, dass man die Lehre vom verderblichen Zurückgehen in den Schulen unterrichten soll. Und sie sind insbesondere nicht der Meinung, dass Menschen, die die Hut- oder Nicht-zurückgeh-Lehre nicht teilen, einer anderen Kultur, einer anderen Zivilisation angehören, von der man Abstand halten oder die man sogar aktiv bekämpfen solle. …

Ja, sie finden noch nicht einmal, dass man mit diesen anderen Menschen einen „Dialog“ über die verschiedenen Auffassungen in der Hutfrage führen müsse und sie sind auch keineswegs der Meinung, dass sie ein festes Anrecht darauf haben, vom Bundeskanzler, von Ministern oder Parlamentariern angehört zu werden, bevor diese knifflige Entscheidungen über medizinische Angelegenheiten treffen. Selbstverständlich finden sie auch nicht, dass der Staat über das allgemeine Steueraufkommen ihre Hüte zu finanzieren hat.
 
Wenn es also alle Religionen und Gläubigen so hielten wie meine Verwandten, hätten wir alle kein Problem. Da dies aber leider nicht der Fall ist, ist es an der Zeit, die liberale, elegante Zurückhaltung im Umgang mit den Religionen wieder ein wenig in Frage zu stellen und nicht verschämt um Wahrheiten herumzureden, auch wenn diese für die Religiösen unbequem sein mögen.
 
Die Religiösen verteidigen ihren Glauben heute, wie wir gesehen haben, nicht nur mit dem Hinweis, dass er wahr ist (das ist heute eher eine Botschaft, die für ihren innerreligiösen Binnendiskurs relevant, für das öffentliche Leben aber bedeutungslos ist), sondern vor allem damit, dass er nützlich sei. Dies ist aber aus mehrerlei Gründen nicht der Fall. Erstens schadet die Religion, weil sie die mächtigste Kraft ist, die Menschen gegeneinander aufbringt und kulturell von anderen Menschen abgrenzt. Zweitens ist es keineswegs so, dass man nur auf Basis einer religiös begründeten Moralität unmoralisches Verhalten überhaupt zu kritisieren vermag. Das würde ja bedeuten, dass wir ohne Gottesbezug nicht einmal in der Lage wären, zu begründen, dass die Handlungen von Hitler und seinen Nationalsozialisten moralisch falsch waren. Jeder sieht auf den ersten Blick, wie unsinnig eine solche Behauptung wäre. Drittens unterstellt eine solche Auffassung natürlich, dass religiösere Gesellschaften irgendwie moralisch besser wären als nichtreligiöse Gesellschaften. Damit freilich begeben sich die Religionen glücklicherweise auf das jenes Feld, das sie normalerweise meiden wie der Teufel das Weihwasser, nämlich auf das Feld des Überprüfbaren. Wenn dem so wäre, müsste das ja mit der Empirie zumindest grob übereinstimmen, dann müssten frommere Gesellschaften moralisch fortgeschrittener sein als agnostischere. Wie wir wissen, ist aber eher das Gegenteil der Fall. Geben wir Sam Harris das Wort:
 
„Norwegen, Island, Australien, Kanada, Schweden, die Schweiz, Belgien, Japan, die Niederlande, Dänemark und Großbritannien zählen heute zu den am wenigsten religiösen Gesellschaften der Welt. Entsprechend dem Human Development Report der Vereinten Nationen aus dem Jahr 2005 sind sie aber auch die gesündesten, und zwar gemäß Indikatoren wie Lebenserwartung, Alphabetisierung, Geschlechtergleichheit, Mordrate oder Kindersterblichkeit. (…) Im Kontrast dazu sind die Nationen am untersten Ende der Entwicklung durchgehend ziemlich religiöse Gesellschaften.“[2] Auch innerhalb einer Nation wie den USA kann man diese Zusammenhänge beweisen, so Harris: Von den 25 Städten mit den niedrigsten Mordraten befinden sich 62 Prozent in den eher wenig religiösen Staaten, in denen die Demokraten dominieren, 28 Prozent in den eher religiösen Staaten, in denen die Republikaner dominieren. Von den gefährlichsten Orten der USA liegen drei Viertel in religiös dominierten republikanischen Staaten.
 
All das leuchtet Personen, die bereit sind, ihren Verstand zu benützen, sofort ein. Kein Mensch würde ja behaupten, dass die Moralität im ziemlich agnostischen Schweden auf einem niedrigeren Level ist als im recht religiösen Sizilien. Natürlich kann man zur Verteidigung der Religionen ins Treffen führen, dass die religiösen Zonen auf der Welt die wirtschaftlich und sozial schlechter entwickelten Regionen sind, wohingegen die Wohlstandszonen eher agnostisch sind, weil Religiosität mit zunehmender Prosperität abnimmt, kurzum: dass nicht die Prosperität Resultat des Agnostizismus ist, sondern umgekehrt der Agnostizismus Resultat der Prosperität. Zwar ist auch das ein Einwand, der zu diskutieren wäre, nur ändert er an dem Sachverhalt nichts, dass mehr Religiosität offenbar keineswegs mehr Moralität nach sich zieht. Das Argument, dass Religiosität für die öffentliche Moral und für das Gemeinwohl nützlich ist, ist also eindeutig falsch.
 
Gewiss ist die christliche Religion in Europa heute geläutert. Die Inquisition, der christliche Judenhass und dessen Folgen – der moderne Antisemitismus bis zum Holocaust – all das ist den christlichen Kirchen mittlerweile peinlich. Aber das hat nichts damit zu tun, dass das Christentum besonders kompatibel mit der Aufklärung wäre. Bestimmt kann man in jedem theologischem Gebäude, vor allem in einem mit so vielen Gängen, Zimmern und Nebentrakten wie dem Christentum, Aspekte finden, die dem freien Gebrauch der Vernunft günstig sind. Die Zwei-Reiche-Lehre („Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist“) half der Säkularisierung, sich Bahn zu brechen. Aber natürlich gibt es auch in der islamischen Tradition Details, für die Ähnliches gilt: So hat die Faszination der Schöpfung Generationen muslimischer Naturwissenschaftler inspiriert. Solche Nebenaspekte dürfen allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass jede Religion der Aufklärung feindlich gegenübersteht. Um das mit Bertrand Russels Worten zu sagen: „Es ist wahr, dass der moderne Christ heute weniger zupackend ist, aber das ist er keineswegs wegen des Christentums. Er ist es dank Generationen von Freidenkern. Es ist amüsant zuzuhören, wenn ein zeitgenössischer Christ erklärt, wie mild und vernünftig das Christentum wirklich ist, und dabei den Umstand ignoriert, dass wir all diese Milde und Vernunft Männern verdanken, die zu ihrer Zeit von frommen Christen verfolgt wurden.“[3]
 
Ohnehin ist es mit der Milde nicht so weit her, wie das Beispiel der USA zeigt. In Europa wurde noch nicht in seiner ganzen Dimension erfasst, wie weit der Zugriff fundamentalistischer Narren auf die Regierung der Vereinigten Staaten reicht. So ist, um nur ein Beispiel zu nennen, der Unterstaatssekretär im Verteidigungsministerium William G. Boykin der festen Überzeugung, „unser Feind ist ein Kerl namens Satan“[4]. Der Mann ist immerhin verantwortlich für die Special Forces, die unter anderem Osama bin Laden jagen.
Und im Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten, dem wichtigsten juridischen Organ Amerikas, in dem etwa das Recht auf die Fristenlösung beschlossen wurde (und möglicherweise bald wieder kassiert wird), sitzt ein hochdekorierter Richter namens Antonin Scalia, der über das Thema Todesstrafe Folgendes zu sagen hat: „Dies ist nicht das Alte Testament, wie ich betonen möchte, sondern der heilige Paulus (…) Der Kern der Botschaft besagt, dass eine Regierung – wie auch immer man diesen Begriff eingrenzen möchte – ihre moralische Autorität von Gott bezieht (…) in der Tat, mir scheint, je christlicher ein Land ist, umso weniger wahrscheinlich ist es, dass man die Todesstrafe in diesem Land als unmoralisch empfindet (…) Dies als Ergänzung zu der Tatsache, dass für den gläubigen Christen der Tod nichts Weltbewegendes ist. Die absichtliche Tötung einer unschuldigen Person ist etwas Weltbewegendes: Es ist eine schwere Sünde, die den Verlust der Seele zur Folge hat. Doch dieses Leben verlieren, um das nächste dafür zu erhalten? (…) Für den Ungläubigen hingegen bedeutet jemanden seines Lebens berauben dasselbe wie dessen Existenz auslöschen. Welch schreckliche Tat! Die Reaktion gläubiger Menschen auf die Neigung der Demokratie, die hinter der Regierung stehende göttliche Autorität zu verschleiern, sollte nicht in Resignation bestehen, sondern in der Entschlossenheit, so wirkungsvoll wie möglich dagegen vorzugehen. Dies haben wir (im Gegensatz zu Kontinentaleuropa) in diesem Land getan, indem wir uns in unserem öffentlichen Leben zahlreiche Dinge bewahrt haben, die uns daran erinnern, dass wir – gemäß einer Aussage des Obersten Gerichtshofs aus den 40-er Jahren – ‚ein religiöses Volk’ sind, ‚dessen Institutionen ein Höchstes Wesen voraussetzen’. (…) All dies ist, wie gesagt, höchst uneuropäisch, und es hilft uns zu begreifen, warum unser Volk sich eher dazu eignet, gleich dem heiligen Paulus zu verstehen, dass die Regierung das Schwert als „Gottes Dienerin“ trägt, um das „Strafgericht zu vollziehen“ an den Missetätern.“[5] Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Ein Richter am Supreme Court der allein verbliebenen Supermacht rühmt christliche Gesellschaften mit dem Argument, hier habe man noch ein gesundes Verhältnis zur Todesstrafe, und zwar, weil der Christ weiß, dass mit dem Tod nicht alles aus ist. Mit demselben Argument kann man den Einsatz von Atombomben legitimieren. Ein nuklearer Holocaust? Was soll’s, wo doch alles Irdische eitel ist.
 
Der römische Papst sieht die Sache mit der Todesstrafe vielleicht nicht ganz so, aber auch nicht sehr viel anders. Gewiss, die Kirche hält fromme Reden für die „Kultur des Lebens“, vor allem wenn es sich um eben gezeugte Föten oder befruchtete menschliche Vier- oder Achtzeller im Reagenzglas handelt. Bei geborenen Menschen will der römische Klerus das aber nicht so eng sehen, wie der geltende Katechismus beweist, der der Todesstrafe seinen Sanktus erteilt. Laut § 2267 des gültigen lateinischen Katechismus ist die Todesstrafe weiter gerechtfertigt, wenn sie „der einzige mögliche Weg ist, das Leben von Menschen wirksam gegen einen ungerechten Angreifer zu verteidigen“. Damit ist die katholische Kirche auf dem zivilisatorischen Pfad zwar schon einige Schritte weiter als der Höchstrichter Scalia oder der wiedergeborene Christ George W. Bush, aber immer noch weit entfernt von, sagen wir, der Moralität von Amnesty International.
 
Mit einem Wort: Es soll nicht bestritten werden, dass Religiosität auch positive Auswirkungen haben kann, weil sie zum Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen Menschen beitragen und Solidarität stiften kann und weil sich bisweilen ein Gläubiger für seine Mitbürger in einem Ausmaß engagiert, das er vielleicht nicht an den Tag legen würde, meinte er nicht, dass ein Gott dies von ihm verlangte. Diesem Nutzen stehen aber doch viel größere Nachteile gegenüber: Religion neurotisiert. Sie hetzt die Menschen gegeneinander auf. Sie pflanzt gesunden Kindern die Idee der Sünde in den Kopf. Sie verleitet dazu, im Nachbarn den verderbten Ungläubigen zu sehen. Sie bringt Männer dazu, Frauen als sexualisierte Hexen wahrzunehmen. Sie verleitet dazu, Unrecht zu respektieren, das nie toleriert würde, wenn es nicht den Adel des Spirituellen hätte. Sie macht aus gefährlichen Konflikten brandgefährliche Konflikte, bei denen sich dann schnell „Wir“ und „Sie“ unversöhnlich gegenüberstehen. Im Namen der Religion dürfen die obskursten Dinge verbreitet werden, und wer diese Narreteien Narreteien nennt, der hat das Stigma des Intoleranten.
 
Die Religion – eine Sinnressource? Eher eine Unsinn-Ressource.
 
Gott schütze uns vor der Renaissance der Religionen.


[1] Schönborn/Stöckl: Seite 97
[2] Sam Harris: Letter to a Christian Nation. New York, 2007. Seite 44
[3] Bertrand Russel: Why I am not a Christian. New York 1957. Seite 36 f.
[4] Zitiert nach: Sam Harris: Das Ende des Glaubens. Winterthur 2007. Seite 160
[5] zitiert nach: Harris, Seite 161


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Ein Gedanke zu „„Gott behüte! Warum wir die Religion aus der Politik raushalen müssen““

  1. Mir scheint, dass die Argumentation von Herrn Misik zu kurz greift; denn sein Argument klingt ein bisschen so nach: Gäbe es keine religiösen Leute, dann wäre alles super ! Ist das so ? Mir scheint nicht; eher trifft die Argumentation jede totalitäre Weltanschauung, ganz gleich ob religiös oder nicht; natürlich sind religiöse Systeme anfällig für totalitäre Weltdeutungen, das gleiche gilt jedoch auch für nicht-religiöse Weltanschauungssysteme (beispielsweise etwa die stalinistische Interpretation des Marxismus); die Freiheit von Religion ist noch kein Garant für Humanität;
    für mich scheint folglich eine angemessenere Unterscheidung zu sein, ob eine Religion (oder eine nicht-religiöses Weltanschauung) real-existierende Menschen, die sich darauf beziehen zu mehr Humanität oder zu mehr Totalitarismus bringt. Beide Möglichkeiten zeigen sich sowohl bei religiösen wie bei nicht-religiösen Weltanschauungen;

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